Die neuen Wall-Street-Investmentbanking-Gehälter, nach einzelnen Banken

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Die neuen Wall-Street-Investmentbanking-Gehälter, nach einzelnen Banken

Wie viel verdient man als Analyst, Associate oder Vice President 2021 in einer Investmentbank an der Wall Street? Nachdem die Vergütungen bei den Top-Investmentbanken in den letzten Monaten gestiegen sind, wird das Gehälter-Spektrum grösser.

Der untenstehende Chart zeigt unsere Schätzwerte für aktuelle und bisherige Gehälter auf verschiedenen Karriere-Leveln bei Bank of America, Barclays, Citigroup, der Deutschen Bank, J.P. Morgan, Guggenheim, Morgan Stanley und UBS. Die Zahlen basieren auf den Angaben der Banken zu den jüngsten Gehaltsanstiegen sowie auf bisherigen Angaben zur Bezahlung, die aus dem Webforum Wall Street Oasis und der H1B-Gehaltsdatenbank für New York City entnommen wurden. 

Guggenheim Securities fällt aus der Reihe als kleiner Player neben den aufgeführten Grossbanken – wir führen die Bank dennoch mit auf, weil bei ihr relativ klar ist, wie sich die Vergütungen bisher und nach der jüngsten Gehaltssteigerung gestalten.

Wie das Schaubild zeigt, bringen die Gehaltssteigerungen verschiedene Diskrepanzen mit sich, vor allem auf dem Senior-Level. Bei Analysten scheint der durchschnittliche Gehaltszuwachs bei 15.000 Dollar, bei Associates und VPs bei 25.000 Dollar zu liegen, doch nicht alle Banken haben die Gehälter auf allen Ebenen so deutlich nach oben geschraubt und bei manchen hat man sich anstelle des Gehalts-Plus für einmalige Bonus-Steigerungen entschieden. J.P. Morgan beispielsweise ist die einzige Bank, die Analysten eine Gehaltssteigerung anbietet. Bei UBS gibt es einen Bonus in Höhe von 40.000 Dollar, wenn man vom Analysten zum Associate aufsteigt, was sich im Gehalts-Schaubild nicht niederschlägt.

Einzelheiten zu den Steigerungen haben wir unter dem Schaubild aufgelistet. Wer bei einer der genannten Banken arbeitet und einschlägige Informationen hat, möge sich per E-Mail an die untenstehende Adresse wenden. Bemerkenswert ist, dass Banken wie Goldman Sachs, Morgan Stanley und die Deutsche Bank die Gehälter ihrer Investmentbanker noch nicht angehoben haben. Die Zahlen zu den Gehältern bei Goldman Sachs – die aus der H1B-Gehaltsdatenbank entnommen wurden – legen nahe, dass es bei der Bank weniger Anlass als bei Mitbewerbern gibt, die Gehälter hochzuschrauben: Die Vergütungen schienen schon bisher dem entsprochen zu haben, was andere Banken erst jetzt bezahlen.

Wer den Artikel mobil liest, sollte ihn sich nochmals auf einem Device ansehen, auf dem das Schaubild besser dargestellt wird.

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  • Bank of America: 10.000 Dollar bzw. 25.000 Dollar mehr für Associates und Vice Presidents, seit 1. Mai.
  • Barclays: Analysten bekommen 15.000 Dollar mehr, Associates und Vice Presidents in den USA erhalten 25.000 Dollar mehr.
  • Citi: Die Gehälter für Analysten, Associates und VPs steigen um 15.000 bis 25.000 Dollar.
  • Credit Suisse: VPs und die Ebenen darunter erhalten „Lifestyle Boni“ in Höhe von 20.000 Dollar sowie ein Gehaltsplus in nicht näher spezifizierter Höhe – dem Vernehmen nach sind es zwischen 5.000 und 10.000 Dollar.
  • J.P. Morgan: 15.000 Dollar mehr Gehalt für First-Year-, Second-Year- und Third-Year-Analysten.
  • UBS: Boni in Höhe von 40.000 Dollar für die Beförderung zum Associate.

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