Warum jetzt die richtige Zeit ist in die Kommunikationsberatung zu wechseln

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Warum jetzt die richtige Zeit ist in die Kommunikationsberatung zu wechseln

Wann gilt ein Unternehmen als erfolgreich? Längst sind die Zeiten vorbei, in denen gute Zahlen das alleinige Bewertungskriterium waren. Eine gesteigerte öffentliche Aufmerksamkeit gepaart mit der Entwicklung hin zum „Stakeholder-Kapitalismus“ haben der Unternehmenskommunikation eine neue und besondere Relevanz verliehen – und die meisten Unternehmen sind sich dessen sehr bewusst.

Gleichzeitig ist es allerdings schwierig für die Firmen, sich hier in jeder Situation bestmöglich zu präsentieren. Denn die Unternehmen können sich glücklich schätzen, dass sie nicht regelmässig eine Kapitalerhöhung platzieren müssen. Dass kein Produktrückruf notwendig ist. Dass keine strategische Neuorientierung ansteht. Und weil solche Situationen selten sind, fehlen schlichtweg die Erfahrung und Routine im Umgang damit.

Solche Situationen sind jedoch das tägliche Geschäft der strategischen Kommunikationsberatung Finsbury Glover Hering. Deren Berater:innen begleiten Unternehmen dabei, Unterstützung für die eigenen Ziele und das eigene Handeln bei den relevanten Stakeholdern zu gewinnen – und erfolgskritische Situationen zu meistern. Neben beispielsweise ehemaligen Journalist:innen, Politikwissenschaftler:innen und Jurist:innen sind auch Kapitalmarktexpert:innen aus dem Banking oder der Investor Relations Teil des wachsenden Teams von Finsbury Glover Hering. Sie können unmittelbar ihr Verständnis für Kapitalmärkte und Zahlen erfolgreich einbringen. Viele Berater:innen bauen dabei auf ihre Erfahrung in der Kundenbetreuung und in der direkten Zusammenarbeit mit anderen Partnern wie beispielsweise Anwält:innen auf.

Es ist sehr abwechslungsreich und fordernd, Unternehmen und das Top-Management dabei zu beraten, ihre spannendsten Herausforderungen zu meistern. Dies schätzen viele, die den Wechsel vom Banking oder der IR in die strategische Kommunikationsberatung gewagt haben: „In meiner Zeit bei der Bank habe ich auch ein interessantes Portfolio grosser Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen betreut“, sagt Mareike Oldemeinen, Director bei Finsbury Glover Hering; vormals im Corporate Banking tätig, „Meine Arbeit dort fokussierte sich jedoch auf die Anforderungen des Kunden an seine Hausbank. Jetzt berate ich meine Kunden weitaus umfassender – von der Strategiekommunikation, über M&A-Transaktionen bis hin zu der Frage, wie sich das Unternehmen erfolgreich in einem neuen Markt positioniert.“ Die Kommunikation hat in all diesen Szenarien eine Schlüsselfunktion und so arbeiten die Teams von Beginn an sehr eng und direkt mit dem Kunden zusammen – vom neu eingestiegenen Associate bis zum Partner.

Ein weiterer Aspekt, den viele ‚Quereinsteiger:innen‘ so schätzen, ist die Internationalität der Arbeit. Mit seinen 25 Büros weltweit ist Finsbury Glover Hering an allen relevanten Finanzmarktplätzen und politischen Zentren vertreten. „Unsere globale Aufstellung ermöglicht es uns, unsere Kunden nahtlos über Grenzen, Zeitzonen und Sprachen hinweg zu betreuen“, sagt Dr. Robert Vollrath, Partner im Frankfurter Büro und Co-Head der globalen Equity Advisory und Investor Relations Practice, „Für den Bereich IR bedeutet das konkret, dass wir einem deutschen Unternehmen, welches am NASDAQ gelistet ist und dessen Analysten und Investoren in New York, London, Paris, Frankfurt und Hong Kong sitzen, rund um die Uhr lokale Expertise und relevante Einblicke bieten können.“ Vor seinem Einstieg bei Finsbury Glover Hering im Jahr 2019 war Robert Vollrath unter anderem stellvertretender Leiter der Investor Relations bei der Deutschen Bank und Juniorpartner bei McKinsey & Company. Seine langjährige Erfahrung sowohl aus der Strategieberatung als auch der IR kann er in seiner neuen Aufgabe perfekt kombinieren, da seine Arbeit eine spannende Mischung aus Strategieberatung, Kommunikation und Investor Relations ist.

Der Schritt vom Banking in die strategische Kommunikationsberatung erscheint im ersten Moment vielleicht ungewöhnlich – bewegt man sich doch aus der vertrauten, primär zahlengetriebenen Welt in ein Umfeld, in dem der auch der Sprache eine ganz wesentliche Rolle zukommt. Es ist jedoch gleichzeitig auch ein grosser Schritt näher an den Kunden heran. Näher an die Entscheidungsträger. Näher an den Puls der Wirtschaft. Denn Kommunikation leistet einen entscheidenden Beitrag dazu, dass Unternehmen ihre Ziele erreichen, sich weiterentwickeln, und ihre Rolle in der Gesellschaft wahrnehmen können. Das sind die Themen, die die Nachrichtenwelt von morgen bewegen – und Kommunikationsberater:innen können Unternehmen in ihrer Entwicklung dabei aktiv aus nächster Nähe begleiten. Vom ersten Tag an. Über Hierarchien hinweg. In Deutschland oder international. Das macht die Arbeit so vielfältig, so spannend und so herausfordernd.

Finsbury Glover Hering ist eine globale strategische Kommunikationsberatung mit über 1.000 Berater:innen und 25 Büros weltweit. Im Dezember 2021 hat Finsbury Glover Hering sich mit Sard Verbinnen & Co zusammengeschlossen. Die Firma wird im ersten Quartal 2022 unter einer neuen gemeinsamen Marke firmieren. Mit Standorten in den globalen Zentren der Politik und Wirtschaft, von Los Angeles bis Tokyo, umfasst das Beratungsangebot sämtliche Aspekte, die es für die erfolgreiche Kommunikation allen Stakeholdern braucht: von Finanz- und Transaktionskommunikation über Public Affairs, bis hin zur Krisenkommunikation. Zu namhaften internationalen Kunden zählen neben Bayer, Volkswagen und BioNTech zum Beispiel auch Disney, Visa, und Adobe. In Deutschland hat das Unternehmen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München Büros.

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