50 englische Begriffe, die man im Banken-Vorstellungsgespräch kennen muss

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50 englische Begriffe, die man im Banken-Vorstellungsgespräch kennen muss

Ein guter Lebenslauf und eine gründliche Vorbereitung allein sind nicht unbedingt genug: Wer sich im Banking-Interview gut schlagen will, muss sich ausdrücken können wie ein Banker. Die Welt des Investmentbanking ist voll von Fachbegriffen, Jargons und Slang – und wenn Sie diese Sprache nicht verstehen, ist das ein echtes Hindernis. Wenn einem eine Frage gestellt wird, kommt es weniger gut an, wenn man nachfragen – oder gar raten muss – was mit der Frage gemeint ist. Darum stellen wir hier über fünfzig englische Begriffe und Ausdrücke vor, bei denen Aussenstehende teilweise nicht ganz mitkommen.

Advisory: Gehört zum Investmentbanking. Ähnlich wie M&A, es geht aber eher darum, beratend zu agieren als die Finanzierung zu organisieren. Oft der Haupt- oder einzige Geschäftszweig von spezialisierten Boutiquen.

Analyst: Die unterste Karrierestufe im Banking und der Titel, mit dem Teilnehmende an Trainee- oder Nachwuchsprogrammen für Hochschulabsolventen einsteigen. Analystenprogramme dauern zwei oder drei Jahre.

Associate: Die zweitunterste Karrierestufe. Associates sind entweder bisherige Analysten oder Leute, die mit einem MBA-Abschluss direkt von der Uni kommen.

Back Office: Bezieht sich auf Mitarbeitende, die für die Abrechnung, administrative Aufgaben und die Wartung von IT-Systemen zuständig sind. Manche Back Office-Jobs, insbesondere in der IT-Entwicklung, können sehr gut bezahlt sein, aber im Allgemeinen wird hier weniger verdient als im Front-Office.

Bank: Ein Finanzunternehmen, das mit geliehenem Geld arbeitet und Kapital für andere Unternehmen bereitstellt. Die meisten Arbeitsplätze im Bankwesen sind bei echten Banken angesiedelt, also bei Inhabern einer Banklizenz, die Einlagen von der Öffentlichkeit entgegennehmen dürfen und Zugang zu Zentralbankmitteln haben. Es gibt aber auch Investmentbanken (insbesondere Corporate-Finance-Boutiquen), die sich als Bank bezeichnen, aber im Grund Maklerfirmen oder Beratungsunternehmen sind.

Bloomberg: Der Nachrichtendienst Bloomberg stellt die Terminals zur Verfügung, die den Branchenstandard für Nachrichten und Börsendaten darstellen.

Bonds: Ein Bond ist ein Darlehen, das zu standardisierten Bedingungen ausgegeben wird, aufgeteilt und gehandelt werden kann. Die Zinszahlungen werden als Coupons bezeichnet. Bonds (oder „Anleihen“) können von Regierungen, Banken oder Industrieunternehmen emittiert werden, sie können auch durch die Bündelung kleiner Privatkredite entstehen (in diesem Fall werden sie als „Securitisations“ bzw. „Verbriefungen“ bezeichnet). Die Emission von Bonds ist die Hauptaufgabe der Debt Capital Markets, und der Handel mit ihnen findet je nach Emittent entweder an den Rates- oder den Credit Desks statt.

Boutique: Eine kleine Investmentbank, die sich in der Regel auf die M&A-Beratung konzentriert.

Brokerage: Ein Unternehmen, das die Käufer und Verkäufer von Wertpapieren zusammenbringt und sein Geld entweder mit einer prozentualen Provision oder über den Spread verdient.

Buy side: Alle, die bei Hedgefonds, Investmentfonds oder im Bereich Private Equity arbeiten. Sie sind Kunden von Investmentbanken. Ausnahme sind alle, die bei Firmenkunden arbeiten – sie werden üblicherweise nicht zur „Buy Side“ oder Käuferseite hinzugerechnet.

Capital Markets: Der Zweig des Investmentbankings, der Firmenkunden dabei unterstützt, auf den Anleihe- und Aktienmärkten Geld zu beschaffen. Kapitalmarktbanker müssen sich mit Investoren kurzschliessen, über die Preisgestaltung von Wertpapieren entscheiden und mit dem Sales & Trading zusammenarbeiten, um die Wertpapiere zu verkaufen.

Cash Market: Im Gegensatz zum Derivatemarkt ist der Cash Market der Markt, auf dem darunterliegende Wertpapiere gekauft und verkauft werden und nicht derivative Ansprüche auf diese. Nicht zu verwechseln mit dem „Money Markt“ oder Geldmarkt.

Compliance: Das Middle-Office-Team, das dafür verantwortlich ist, dass andere Zweige der Bank sämtliche einschlägigen Gesetze und Vorschriften einhalten. Die Compliance-Beauftragten bieten Schulungen an, überwachen Aktivitäten und beraten Mitarbeitende.

Corporate Finance: Eine andere Bezeichnung für den Bereich „Capital Markets“, wobei der Schwerpunkt hier eher auf der strategischen Beratung bei der Kapitalbeschaffung und weniger auf der Ausführung und Übernahme von Emissionen liegt.

Coverage: Ein Team, das sowohl auf Beratung als auch auf Kapitalmärkte spezialisiert ist, um so die Bedürfnisse eines bestimmten Kunden oder Sektors zu erfüllen.

Credit: In den FICC-Abteilungen bezieht sich der Begriff „Credit“ auf festverzinsliche Produkte mit Ausnahme von Staatsanleihen und Geldmarktinstrumenten, bei denen das Kreditrisiko des Emittenten ein wichtiger Faktor für den Wert des Wertpapiers ist.

DCM: Debt Capital Markets (Fremdkapitalmärkte).

Derivative: Verträge zwischen zwei Parteien, die den Austausch von Geld auf der Grundlage eines anderen Wertes vereinbaren. In den meisten Fällen handelt es sich bei dem „anderen“ (dem so genannten „Basiswert“) um einen Wertpapierkurs – so gibt es „Aktienderivate“, die auf Aktienkursen basieren und „Zinsderivate“, die auf Zinssätzen basieren. Es gibt aber auch „Wetterderivate“, die auf der Grundlage der Durchschnittstemperatur oder des Niederschlags ausbezahlt werden oder „Kreditderivate“, die ausbezahlt werden, wenn ein Unternehmen zahlungsunfähig wird.

Director: Die Karrierestufe zwischen Vice President und Managing Director. Directors haben in der Regel umfangreiche Führungsverantwortung oder sollen sich um eigene Kunden kümmern.

Distribution: Die letzte Phase einer Kapitalmarkttransaktion, die an das „Underwriting“ anschliesst. In dieser Phase werden die Wertpapiere an die Anleger verkauft.

ECM: Equity Capital Markets.

Equities: Aktien, also Wertpapiere, die einen Anteil an einem Unternehmen symbolisieren. In einer Investmentbank bezieht sich der Begriff allein auf einen Teil der Sales & Trading-Abteilung, die üblicherweise mit „Equity Derivatives“, also Aktienderivaten und mit „Cash Equities“, also Kassaaktien, handelt. Auch die Bereiche Research und Prime Brokerage können dazugehören.

Execution: Die tatsächliche Durchführung eines Geschäfts, nachdem dieses mit dem Kunden vereinbart worden ist. Im Bereich Sales & Trading bedeutet dies, einen Käufer zu finden, der mit dem Verkäufer (oder umgekehrt) zu einem bestmöglichen Preis zusammenkommt. Im Investmentbanking bedeutet Execution, dass die rechtlichen und administrativen Rahmenbedingungen zur Durchführung eines Deals erarbeitet werden, etwa in Form von Meetings, in denen sichergestellt wird, dass der Deal von den Investoren unterstützt wird.

FICC: Fixed Income, Currencies and Commodities (Festverzinsliche Wertpapiere, Währungen und Rohstoffe), einer der beiden Hauptbereiche einer Sales & Trading-Abteilung. Zuständig für das Trading von sämtlichen Instrumenten mit Ausnahme von Aktien oder Aktienderivaten.

FIG: Financial Institutions Group, in der Regel eines der grössten Teams innerhalb des Investmentbankings. FIG-Teams konzentrieren sich darauf, Kapitalmarkt- und Beratungsdienstleistungen für andere Banken und Versicherungsgesellschaften anzubieten.

Front Office: Bezieht sich auf Bankbeschäftigte, die über die Verwendung des Unternehmenskapitals mitentscheiden können oder direkten Kundenkontakt haben. Front-Office-Jobs sind in der Regel (aber nicht immer) am besten bezahlt und unterliegen häufig einer behördlichen Zulassung.

Hedgefonds: Ein Investmentfonds, der sich nur an andere institutionelle Anleger und sehr vermögende Privatpersonen richtet. Hedgefonds verlangen in der Regel höhere Gebühren als Investmentfonds für Privatkunden und sind in ihren Anlagestrategien weniger eingeschränkt.

Institutioneller Investor: Ein Pensionsfonds, Investmentfonds, Hedgefonds oder Staatsfonds, der in Wertpapiere investiert. Der Standardkunde eines Sales & Trading Desks.

Investment Banking Division: Auch bekannt als IBD, ist dies einer der beiden Hauptzweige einer Investmentbank. Im Gegensatz zu Sales & Trading stellt die IBD Finanzlösungen für Wertpapieremittenten und nicht für Investoren bereit. Die IBD wird oft weiter unterteilt in Capital Markets und M&A Advisory. Beachten Sie, dass „Investmentbanking“ oft als Oberbegriff verwendet wird und auch den Bereich Sales & Trading einschliesst – es ist also wichtig, zu verstehen, wie der Begriff jeweils gemeint ist.

IPO: Ein Börsengang (Initial Public Offering). Der erstmalige Verkauf von Aktien eines Unternehmens an die breite Öffentlichkeit an einer Börse. IPOs werden vom Equity Capital Markets-Team einer Investmentbank durchgeführt und können enorm profitable Transaktionen sein.

M&A: „Mergers and Acquisitions“ bzw. „Fusionen und Übernahmen“. Banker, die in der IBD tätig sind und Unternehmen bei der Übernahme und dem Kauf anderer Unternehmen beraten – entweder im gegenseitigen Einvernehmen oder als auf feindlicher Basis. Dazu zählen die strategische Beratung bei der eigentlichen Transaktion, die Beratung bei der Bewertung des Zielunternehmens und das Vermitteln von Finanzierungen.

MD: Managing Director, die ranghöchste Karrierestufe im Investmentbanking. Von MDs wird allgemein erwartet, dass sie Deals anstossen und Umsätze erwirtschaften können.

Middle Office: Bezieht sich im Allgemeinen auf besser bezahlte und höherwertige Back-Office-Funktionen. Mitarbeitende aus den Bereichen Compliance und Risikomanagement gelten als Mitglieder des Middle Office, ebenso leitende Prime-Brokerage-Mitarbeitende, die sowohl im Kundenkontakt stehen als auch administrative Aufgaben haben.

Money Market: Der Markt für kurzfristige festverzinsliche Wertpapiere. Wird von Banken und Industrieunternehmen genutzt, um Unterschiede bei der zeitlichen Planung ihrer Zahlungseingänge und -ausgänge auszugleichen.

Origination: Im Investmentbanking im Allgemeinen und auf den Kapitalmärkten im Besonderen der Prozess, in dessen Rahmen ein Kunde davon überzeugt wird, eine Transaktion mit der einer Bank durchzuführen.

Primär-/Sekundärmarkt: Der erste Verkauf von Wertpapieren an die Öffentlichkeit ist der „Primärmarkt“. Der anschliessende Handel mit ihnen ist der „Sekundärmarkt“. Die Unterscheidung entspricht in etwa der zwischen Capital Markets und Sales & Trading innerhalb der Banken. Wenn ein Unternehmen Aktien verkauft, ohne neues Kapital zu beschaffen (z. B. weil der Gründer seinen Anteil reduzieren will), spricht man auch von einer „sekundären“ Emission.

Prime Brokerage: Nicht zu verwechseln mit „Brokerage“. Prime-Brokerage-Teams erbringen Dienstleistungen für Hedgefonds, betreuen etwa deren Abwicklungs- und Back-Office-Funktionen und stellen Finanzmittel für sie bereit.

Private Equity: Investmentfonds, die ganze Unternehmen oder grosse Eigentumsanteile in speziell ausgehandelten Geschäften kaufen, anstatt börsennotierte Aktien zu erwerben. Der Begriff umfasst „Venture Capital“ (VC), das sich auf neue Unternehmen und Start-ups konzentriert, und „Finanzsponsoren“ oder „Leveraged-Buyout-Firmen (LBO)“, die sich auf die Übernahme bestehender Unternehmen konzentrieren, um sie später profitabel zu verkaufen.

Quant: Die Abkürzung steht für „quantitativer Analyst“ und bezeichnet einen Spezialisten für angewandte Mathematik, der in der Wertpapierpraxis arbeitet. Es gibt „Front-Office-Quants“, denen es darum geht, profitable Handelssysteme zu entwickeln, „Middle-Office-Quants“, die Systeme für die effiziente Ausführung von Geschäften entwerfen, und „Risikomanagement-Quants“, die Verlustwahrscheinlichkeiten kalkulieren.

Rates: In den FICC-Abteilungen sind „Rates“ das Gegenteil von „Credit“ – sie beziehen sich auf Anleihen und Derivate, deren Wert von den Zinserwartungen bestimmt wird und bei denen das Kreditrisiko weitgehend ignoriert werden kann.

Research: Die Teams im Bereich Sales & Trading, die für die Bewertung von Wertpapieren zuständig sind und den Anlegern Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf geben. Neben Unternehmensexperten beschäftigen die Research-Abteilungen in der Regel auch Wirtschaftsprognostiker und „Strategists“, die Vorhersagen für die Anleihe- und Aktienmärkte insgesamt machen.

Risk Management: Die Abteilung, die für die Messung der Risiken zuständig ist, denen die Bank aufgrund der von ihr gehaltenen Wertpapiere und der von ihr vergebenen Kredite ausgesetzt ist, und die Grenzen für diese Risiken festlegt.

Sales and Trading: Steht für eine der grossen Trennlinie in einer Investmentbank. Sales-and-Trading-Abteilungen, manchmal auch als „Global Markets“ bezeichnet, befassen sich mit dem Brokerage-Geschäft. Zu Sales & Trading gehören Research-Abteilungen und das Prime Brokerage. Sales & Trading ist im Allgemeinen weiter unterteilt in Equities und FICC.

Securities: Wertpapiere, also handelbare Ansprüche auf künftige Zahlungen: Aktien („Equities“), Anleihen („Fixed Income“) oder Derivate.

Securitisation: Verbriefung bezeichnet den Ankauf einer grossen Anzahl kleinerer Kredite (zum Beispiel Hypotheken oder Kreditkartenschulden) und deren Bündelung in einem „Special Purpose Vehicle“ (Zweckgesellschaft), das dann Anleihen an die Öffentlichkeit gibt, sodass die Kredite effektiv in Wertpapiere umgewandelt werden.

Sell Side: Mitarbeitende von Investmentbanken, die mit den Kunden auf der Buy Side (Käuferseite) agieren.

Settlement: Die Tätigkeit, mit der sichergestellt wird, dass die Vereinbarungsaufzeichnungen aktualisiert und die Zahlungen an die richtige Stelle weitergeleitet werden, nachdem eine Wertpapiertransaktion ausgeführt wurde.

SPAC: Eine „Special Purpose Acquisition Company“ – eine Zweckgesellschaft, die einen Börsengang durchführt, obwohl sie kein eigentliches Geschäft hat, um Barmittel für die Übernahme eines bestehenden Unternehmens zu beschaffen. Diese Technik wird häufig von Finanzsponsoren eingesetzt, um eine Börsennotierung zu erreichen. SPAC-Teams sind Grenzgänger zwischen Capital Markets und M&A.

Special Purpose Vehicle (SPV): Eine „Unternehmenshülle“, die von einer Bank als rechtlicher Eigentümer für bestimmte Vermögenswerte gegründet wird. Eine SPV hat in der Regel kein eigenes Personal und keinen eigenen Betrieb. SPVs sind ein wichtiger Baustein bei der Strukturierung und Verbriefung.

Spread: Die Differenz zwischen dem Preis, den ein Makler für den Kauf von Wertpapieren stellt (Geldkurs), und dem Preis, den er für den Verkauf derselben Wertpapiere stellt (Briefkurs). Mit dem Kauf zum Geldkurs und dem Verkauf zum Briefkurs verdienen Broker Geld. Der Begriff „Spread“ kann sich auch auf die Differenz zwischen zwei Zinssätzen beziehen.

Structuring: Gestaltung komplexer Wertpapiere (darunter in der Regel auch Derivate), um bestimmte Ziele für den Anleger oder den Emittenten zu erreichen – dazu können eine besondere steuerliche Behandlung, eine bestimmte Mischung aus Risiko und Ertrag oder die Bündelung kleiner Kredite zu einem grösseren Wertpapier gehören, das öffentlich gehandelt werden kann. Das Structuring bewegt sich im Grenzbereich zwischen Investmentbanking und Sales & Trading und kann – abhängig davon, wie eine Bank aufgestellt ist – auf jeder der beiden Seiten angesiedelt sein.

Syndicate: Ein spezialisiertes Team innerhalb von Capital Markets, das sich um die Kommunikation und die Beziehungen zu anderen Banken bei Transaktionen kümmert, an denen eine grosse Anzahl von Investmentbanken beteiligt ist.

Underwriting: Das Ankaufen von Wertpapieren vom Emittenten, die dann an die Öffentlichkeit vertrieben werden. Bei der Übernahme von Wertpapieren ist die Bank einem Risiko ausgesetzt, da sie die Wertpapiere hält und so deren Wertschwankungen ausgesetzt ist – als Ausgleich dafür nimmt sie eine Gebühr. Das Underwriting ist eine der Aktivitäten, die zu den Aufgaben von Capital-Markets-Teams gehört.

VP: Vice President, die nächsthöhere Karrierestufe nach dem Associate und unter dem Director. VPs haben in der Regel fünf bis sieben Jahre Erfahrung und bilden die unterste Führungsebene.

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