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Ist die Silicon Valley Bank zusammengebrochen, weil sie mobiles Arbeiten erlaubt hat?

Seitdem es das „new normal“ gibt, haben Banken eine relativ einheitliche Linie zum Thema mobiles Arbeiten. Sie wollen ihre Angestellten am selben Ort – im Büro. Schaut man sich an, was jetzt bei der Silicon Valley Bank (SVB) passiert ist, könnte sie in ihrer Haltung bestätigen.

Als de-facto-Bank der Tech-Branche war die SVB – wie viele der Tech-Unternehmen, mit denen sie zusammenarbeitete – sehr offen gegenüber mobilem Arbeiten in den USA. Arbeit im Home Office wurde „fast immer" ermöglicht. Im Unternehmen gab es eine Fülle an erfahrenen Banker:innendie an weit verstreuten Orten saßen.

Ein Beispiel ist der Bereich Risk. Doug Carter, vormals Executive Director bei Morgan Stanley, war von Parisppany, New Jersey, aus tätig als Director of Business Risk. Josiah Snelgrove, Director of Financial Risk Management, arbeitete in Raleigh, North Carolina – 150 Meilen entfernt vom Büro in Charlotte.

Die jüngsten Neuzugänge, wie der Senior Payments Strategist Akua Pokua-Nuako, der im Januar vom Fintech-Unternehmen Toast gekommen war, war für eine Remote-Position eingestellt worden.

In New York scheinen die leitenden Angestellten entweder remote oder hybrid gearbeitet zu haben. Nav Vaidhyanathan, Head of Model Risk Management, war komplett remote tätig, während Managing Director Thomas Borruso, der zuvor acht Jahre lang bei J.P.Morgan war, auf hybrider Basis bei der SVB arbeitete.

Bei der Investmentbanking-Tochter der SVB, SVB Securities, scheint es anders gewesen zu sein – dort war offenbar erwartet worden, dass Angestellte sehr viel häufiger im Büro präsent waren.

Natürlich war das mobile Arbeiten nicht das einzige Problem bei der SVB. Ganz generell ging es darum, dass die Bank keine Durationsabsicherung für ihre Anleihen-Investitionen hatte und dass ein neues Finanzteam 2017 entschieden hatte, in Anleihen mit langer Laufzeit zu investieren, ohne entsprechende Risikomanagementmaßnahmen zu ergreifen. Das mobile Arbeiten mag zu Kommunikationspannen beigetragen haben, aber schwerwiegender dürfte gewesen sein, dass es zwischen April 2022 und Januar 2023 keinen Chief Risk Officer gegeben hat. Im Januar 2023 war Kim Olsen von Sumitomo zur SVB gewechselt. Sie scheint am Standort New York tätig gewesen zu sein.

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AUTORAlex McMurray

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