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Weibliche M&A-Banker gibt es seltsamerweise vor allem in ganz bestimmten Teams

Wenn du eine Frau im M&A-Banking bist, dann kann es sein, dass du dich in bestimmten Branchenteams eher zu Hause fühlst als in anderen.

Ein Bericht der Personalberatungsfirma Pretraga Partners untersucht Frauen im M&A-Bereich in 42 verschiedenen Investmentbanken. Die Ergebnisse sind gemischt.

Pretraga stellte fest, dass Frauen 18,6 Prozent der Mitarbeitenden ausmachen. Es wurde jedoch auch festgestellt, dass es in bestimmten Teams mehr Frauen gibt als in anderen. Wie die untenstehende Tabelle zeigt, ist das Gesundheitswesen der „Sweetspot“.

 

 

Warum ist das so? Lazo Cetnik, Managing Director bei Pretraga, sagt, es sei nicht klar, warum Frauen im Gesundheitssektor überproportional vertreten seien, es könne aber mit dem Studienhintergrund zusammenhängen. „Im Healthcare(-Banking) haben Menschen eher einen pharmakologischen oder naturwissenschaftlichen Hintergrund als einen Abschluss in Finanzwissenschaften oder VWL“, so Cetnik. Bei den VWL-Studierenden sei nur ein Drittel weiblich, berichtet die FT.

Merkwürdigerweise scheint es Frauen im Bereich M&A bei Goldman Sachs sehr gut zu gehen. Kim Posnett zum Beispiel ist Partnerin bei Goldman Sachs und Global Head der TMT-Gruppe. Zuvor war Posnett Head of Investment Banking Services und Head des globalen Internetgeschäfts der TMT Group.

Weniger überraschend ist die Tatsache, dass Frauen in den unteren Rängen überproportional vertreten sind. Bei den von Pretraga untersuchten Banken sind 30 Prozent der Analyst:innen Frauen, aber nur 6 Prozent der MDs sind weiblich. Der Frauenanteil bei den Associates beträgt 20 Prozent, bei den VPs 17 Prozent und bei den Directors 13 Prozent. Je höher man kommt, desto weniger Frauen sind vertreten.

Zudem arbeiten Frauen eher bei großen Banken als bei Boutiquen. In den Bankenteams von Middle-Market-Banken und bei Boutiquen liegt der Frauenanteil bei nur etwa 15 Prozent, bei den Großbanken hingegen bei durchschnittlich 22 Prozent.

Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass Großbanken Zielvorgaben für den Frauenanteil haben. Es könnte aber auch daran liegen, dass Boutiquen für ihre Arbeitszeiten bekannt sind – abgesehen von Goldman Sachs sind auf der Liste der Banken mit den meisten Überstunden vor allem Boutique-Banken vertreten.

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AUTORZeno Toulon

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